Archiv der Kategorie: Literatur

Annette Müller

Annette Geb.1EAm 1. November 2013 fand die siebte Runde zur Vorentscheidung für den 21. Haidhauser Werkstattpreis statt. Unter den vielen AutorInnen, die antreten wollten, wurden vier ausgewählt. Die zwei Siegerinnen der letzten Runde Isabella Müller und Ulrike Brandl nahmen automatisch wieder teil, da sie beim letzten mal zwar gewonnen hatten, der Abend jedoch aufgrund von über 20% Enthaltungen nicht zählte.
Isabella Müller präsentierte „Ausgebrannt“, ihr Text über eine Frau, die sich eine Auszeit nimmt. Ulrike Brandl las „Gescheitert“, die Geschichte über eine Frau, die im Literaturbüro ihren Text vorträgt. Annette Müller erzählte mit „der Schreibideensammler“ wie mehrere Frauen aus dem Bekanntenkreis eines Autors diesen Autor wahrnehmen. Andreas Kastenholz stellte „der Weg ist das Ziel“ vor, ein Potpourri über das Leben eines Mannes, dessen Kopf verloren geht. Evi Zierer las „Alfred“, die Innenansicht eines alternden Mannes. Ursula Dimper präsentierte „Sarah“, die Geschichte über ein Mädchen, das aufhört zu sprechen. Das Publikum wählte Annette Müller auf den ersten Platz.

VITA:

Ich bin 1965 in Frankreich geboren und aufgewachsen und als Jugendliche
nach Deutschland gekommen.
Seit 16 Jahren unterrichte ich Deutsch als Fremdsprache am
Goethe-Institut in München, außerdem bin ich Autorin für DaF-Lehrwerke.
Ich war auch literarisch tätig (und möchte es wieder werden!!!), habe
Erzählungen und Kurzgeschichten geschrieben und sie in
Literaturzeitschriften veröffentlicht (z.B. Am Erker, ndl),
Von 2002 – 2004 habe ich einen Roman geschrieben und am 4. Seminar für
Romanautoren (2003/2004) im Literaturhaus München teilgenommen (mein
Roman blieb unveröffentlicht).

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Dominik Steiner

Dominik Steiner

Dominik Steiner

Am 6.9.2013 fand die vierte Vorausscheidung für den 21. Haidhauser Werkstattpreis statt. Aus sieben Interessenten wurden sechs Teilnehmer ausgelost. Der vom Publikum zum Kandidaten für die Endausscheidung gekürte Sieger, Dominik Steiner, begeisterte mit “ Zufälle“ einer temporeichen Erzählung über eine Begegnung eines Praktikanten und einer jungen Schnorrerin. Peter Asmodai faszinierte die Zuhörer mit „Nach dem Tanz“ , einer surrealen Geschichte über Ängste einer Vierzigjährigen. Julian Amankwaa präsentierte mit „63 Minuten“ eine schnoddrig-humorige Geschichte über ernste sexuelle Störungen. Simon Gerhol trug mit „Niemand “ eine an eine Episode der Odyssee angelehnte Parabel über Staatsgewalt und Privateigentum vor. Christine Aiwanger las „Drunt in da greana Au“, eine Münchner Kriminalgeschichte. Der Tagessieger der letzten Runde, Thomas Glöckner trat gemäß den Statuten erneut an mit Auszügen aus seinem Roman „Tod in Friedeberg“.

VITA:

Dominik Steiner, geboren 1981 in Trostberg. Romanveröffentlichungen bei Ubooks und im Unsichtbar-Verlag. Hält sich an Prosa, weil er Gedichte zwar lesen, aber nicht schreiben kann.

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Elitza Kohler

Elitza Koher

Elitza Koher

Am 7. Juni 2013 fand die dritte Runde zur Vorentscheidung für den 21. Haidhauser Werkstattpreis statt. Aus der Anzahl der vielen Autoren, die sich zur Wahl stellen wollten, wurden sechs per Los gezogen. Werner Larass las „Nachtmusik am Bosporus“, die Erzählung über eine nächtliche Ruhestörung in Istanbul. Elitza Kohler fesselte die Zuhörer mit „Heimreise“, eine in manchen Teilen  surreale Geschichte über ein  Erlebnis in der U-Bahn. Barbara Renner-Wiest präsentierte 58/62, Geschichten aus dem zweigeteilten Deutschland. Uli the Bruce verblüffte mit seinem Minitext „Anlage“, ein kurzes Gedicht über Worte.  Niels Helbrand stellte den Prolog seines Romans „Richard Schwarz“ vor, einer Beschreibung von Menschen im Flughafenabreiseterminal. Birgit Hufnagl las unter „Verschiedenes“ ihre Gedichte. Das Publikum wählte die bulgarische Autorin Elitza Kohler, die diesen Sieg bereits zum zweiten mal erreicht hat, auf den ersten Platz.

VITA:

Elitza Kohler wurde 1973 in Bulgarien geboren und kam mit 22 Jahren nach Deutschland. Ihre Arbeit an der TU München, wo sie zusammen mit ihren Teamkollegen in der Qualitätsüberwachung von Spannstahl tätig ist, macht ihr viel Spaß. Freude findet sie aber auch an „nichteisernen“ Sachen – sie liest und schreibt gern, beherrscht mehrere Fremdsprachen und möchte noch weitere dazu lernen. Bis 2010 schrieb sie jedoch ausschließlich in ihrer Muttersprache.

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Heike Duken

Heike Duken

Heike Duken

Am 3. Mai 2013 fand die zweite Runde zur Vorentscheidung für den 21. Haidhauser Werkstattpreis statt. Aus der Anzahl der Autoren, die sich zur Wahl stellten, wurden sechs per Los gezogen. Dorothea Obermeier las ihren Text mit dem aussagekräftigen Titel „Zufriedenheit“. Elena Schelhas stellte „die Frau aus dem Wald“ vor, ein Kapitel ihres Romans. Heike Duken präsentierte „Xie Xie“, eine beeindruckende Geschichte über ein Erlebnis in einem chinesischen Krankenhaus. Tania Rupel las „der Stein“, ein Text, der über einen Bildhauer und seine Liebe erzählt. Lena Nützel präsentierte „der Beobachter“, ein selbsterklärender Titel. Barbara Hora beschrieb in „Spiegelleser wissen mehr“ das Leben einer alten Dame im Altenheim. Das Publikum wählte die aus Nürnberg angereiste Autorin Heike Duken auf den ersten Platz.

Vita:

Geboren 1966 in München. Dort Studium der Psychologie. Arbeitet in ihrer eigenen Praxis für Psychotherapie in Nürnberg. Schreibt, seit sie Buchstaben kennt. Autorin des erotische Romans Triebspiel.

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Victoria Peschel

Victoria Peschel

Victoria Peschel

Am 4. Januar 2013 fand der 9. Offene Abend zur Vorentscheidung für den 20. Haidhauser Werkstattpreis statt. Bernhard Pfeil präsentierte Lyrik. Axel Schweiger las „Geister der Vergangenheit“, die Geschichte über einen Nazirichter. Werner Laraß stellte seinen wortakrobatischen Text „Führkatze und gegen Hund“ vor. Die meisten Stimmen erhielt die junge Autorin Victoria Peschel mit ihrem Text „Kopfmuseum“, die außergewöhnliche Beschreibung einer Wohnung und einer Beziehung.

Vita

1992 als Münchner Mädchen geboren  Seit ca. 2006 vermehrte Schreibaktivitäten

Seit 2011 Studium der Psychologie, seit 2012 Psychopathologie und klinische Neuropsychologie im Nebenfach mit dem langfristigen Ziel, Menschen hoffentlich dabei zu helfen, glücklicher zu sein.

Ich mag zum Beispiel: Latte Macchiato / Klischees widerlegen / dunkelblau / Kanada / Menschen, die nicht awesome tun, sondern awesome sind/ „Keep calm and carry on“/ Wenige Worte, die viel sagen.

 

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Wolfgang Weinkauf

Am 4. Mail  2012 fand die zweite Runde zur Vorentscheidung für den 20. Haidhauser Werkstattpreis statt. Vier AutorInnen stellten sich mit ihren Texten zur Wahl. Elitza Kohler präsentierte mit „Zeitfresser“ eine fantastische Geschichte über eine Pizza. Rudolf Freiberger las mit „Viele Rauch um nichts“ aus dem Leben der Schriftstellerin Renee Rauch. Wolfgang Weinkauf  stellte mit „Abschiedsreise“ seinen Text über den Abschied eines Krebskranken von seinen Eltern vor. Peter Asmodai las über den letzten Arbeitstag eines Mannes: „Koch was, aber viel davon“. Das Publikum wählte Wolfgang Weinkauf auf den ersten Platz.

VITA

1964/70 Studium der Philologie in Bonn, Würzburg, München
1970/71 Dozent am Carl-Duisberg-Institut: Deutsch für Ausländer
ab 1971 Gymnasiallehrer
1975/77 Dozent an der Bundeswehr-Akademie für Betriebswirtschaft in Erding
ab 1982 Lektoratsarbeiten an literarischen und wissenschaftlichen Texten
ab 1986 Rhetorik-Kurse
1994       Herausgeber und Übersetzer von „Die Stoa“ (Pattloch-Verlag)
1995       Mitverfasser von „Praxisorientierte Rhetorik“ (Auer)
2000       Mitverfasser von „Literatur und Philosophie auf d. Oberstufe“ (Auer)
2000/01 Kommunikationstraining bei XTRA-Software GmbH
2001       Herausgeber u. Übersetzer von „Philosophie der Stoa“ (Reclam)
ab 2001 Training mit Fachbetreuern: Gesprächsführungstechniken
ab 2002 Gesprächstraining in der Fachberufsschule für Altenpflege (Erding)
2002       Gesprächsführungstraining: Mitarbeitergespräche
2003       Gesprächsführungstraining mit Ärzten
2005       Literaturwerkstatt „Giesinger Bahnhof“ mit Prof. Dr. R. Grimminger
ab 2007 Gesprächstraining für Bewerbung, Beförderung, Lösung privater Probleme
ab 2008 Verstärkt Lektoratsarbeiten (Historischer Roman, Diplom- und Doktorarbeiten)
2009       Literatur-Workshop in Budapest
ab 2010 Philosophische Vorträge zu aktuellen Themen

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Tania Rupel

Am 6. April  2012 fand der 1. Offenen Abend zur Vorentscheidung für den 20. Haidhauser Werkstattpreis statt. Obwohl es der Karfreitag war, fanden sich genügend Autoren und Besucher ein, um einen regulären Wettkampf zu veranstalten. Tania Rupel las „Beflügelte“, die Geschichte über einen Kranken, der glaubt, dass er fliegen kann. Veronika Mayer präsentierte eine szenische Lesung aus ihrem Theaterstück, die sie mit Theater titulierte. Uschi Dimper las „Neues vom Wolf“, eine moderne Rotkäppchengeschichte. Primus Gipp stellte Gedichte vor. Das Publikum wählte Tania Rupel auf den ersten Platz.

Lebenslauf

Ich heiße Tania Rupel und bin 1969 in Bulgarien geboren. Ich studierte Bulgarische Philologie und später Journalistik an der Universität „Kliment Ochridski“ in Sofia.

Mein erstes Buch „Erde, Himmel und noch weiter“ erschien 1994 (unter dem Pseudonym Tera). Den Roman „Vergebung“ schrieb ich 1996. Danach  kommt eine Novelle, ein Band mit Erzählungen, Gedichtbänder. Das neueste Buch „Lektion in Glück oder nichts ähnliches“ wurde  im Jahr 2010 in Bulgarien veröffentlicht.

Ich nehme auch an Radio- und TV-Sendungen teil. Ich habe einige TV-Sendungen zum Thema Bücher und Frauen moderiert und als Szenaristin mitgearbeitet. In der Freizeit male ich und stelle meine Bilder in verschiedenen Webseiten aus. Seit fast sechs Jahren lebe ich in Deutschland. Seit kurzem habe ich meinen ganzen Mut zusammen genommen und habe meine ersten Gedichte und Kurzgeschichten auf Deutsch geschrieben

Titel des Textes:  Der Beflügelte (nicht freigegeben)

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